Berichte und Aktuelles

5. Rang mit der Staffel in Hochfilzen

Was für ein Tag für das Swiss Biathlon Team! Mit dem 5. Rang haben wir heute das beste Staffelergebnis eingefahren, das wir je hatten! Damit ist auch die Frauenstaffel definitiv in Pyeongchang dabei

mit Irene Cadurisch, Selina Gasparin und Elisa Gasparin

WC Östersund: 17. Rang in der Verfolgung

Foto: NordicFocus/FB Swiss Biathlon Team
Foto: NordicFocus/FB Swiss Biathlon Team

Und wieder in den Top 20!

An meiner Schiessleistung muss ich noch arbeiten aber am Schluss hat es mit etwas Glück doch noch zum 17. Platz gereicht!

 

Vielen herzlichen Dank an alle, die mich unterstützen!

 

Nächste Woche gehts dann weiter in Hochfilzen.

Ich freue mich schon darauf!


Rang 11 und zweitbestes Karriereresultat!!

Top 15
Drittschnellste Laufzeit
direkte Olympiaqualifikation
Top Ausgangslage für den Verfolger am Sonntag

 

"Mir ist läuferisch ein Top Rennen gelungen, dazu war das Material absolut sensationell. Die Strecke in Östersund liegt mir. Beim Blick auf die Rangliste weiss ich nun nicht, ob ich mich freuen oder ärgern soll - es wäre heute sehr viel drin gelegen."

 

Ein riesen Dankeschön an das ganze Team!

 

Danke fürs Daumen drücken und mitfiebern! Ich freue mich schon auf Sonntag!

 

Fotos: Screenshots SRF ZWEI und Facebooks Swiss Ski Biathlon

Schweizer Mixedstaffel schafft die Olympiaqualifikation

In der Besetzung Lena Häcki, Selina Gasparin, Jeremy Finello und Benjamin Weger läuft die Schweizer Staffel auf den neunten Rang und qualifiziert sich damit für die Olympischen Winterspiele 2018.

 

Weiter gehts am Mittwoch mit dem Einzel der Frauen

Mit Selina Gasparin, Jeremy Finello und Benjamin Weger
Mit Selina Gasparin, Jeremy Finello und Benjamin Weger

Luzerner Zeitung: Feuer und Flamme – jetzt erst recht

Artikel in der Luzerner Zeitung - 05. November 2017 - Jörg Greb, Lenz/Lantsch

 

Die Engelbergerin Lena Häcki (22) freut sich nach ihrem eindrücklichen Aufstieg im letzten Winter auf die kommenden Monate im Hinblick auf Olympia. Sie will bei den Eliten endgültig Fuss fassen.

 

Kraftvolle Stockeinsätze, kurze, impulsive Schritte: Lena Häcki beschleunigt auf dem kompakten Kunstschneeband der Biathlon-Arena Lenzerheide im Anstieg zur Schiessanlage. Das Tempo nimmt sie mit auf die kurze Gerade, den U-Turn. Sodann springt sie mit den Ski an den Füssen auf die Kunststoffunterlage, hebelt das Gewehr vom Rücken, atmet tief durch, zielt und schiesst. Fünf Schuss, fünf Treffer. Doch Coach Armin Auchentaller liefert die Sofortkorrektur: «Alle Schüsse etwas zu hoch», sagt er. Weiter geht’s. Lena Häcki hängt weitere Runden an. Dazwischen schiesst sie, entweder liegend oder stehend. Die Athletin ist im Element.

Dass die 22-Jährige sich mit sich im Reinen fühlt, spiegelt sich über die Momentaufnahme hinaus: im Eindruck auf der Loipe, in ihrer Gestik und Mimik wie auch im Gespräch danach. «Ich bin Feuer und Flamme, für mich bedeutet Biathlon Leidenschaft», sagt sie. Ihren ausgeprägten Bewegungsdrang kann sie täglich ausleben – draussen, in der geliebten Natur. «Und ich bin so froh, dass ich mein grosses Hobby zum Beruf habe machen können», verdeutlicht sie. Das Mathematik-Studium, das sie nach dem Gymnasium in Angriff nahm, hat sie «auf Eis gelegt».

 

Häcki mag die Strecken in Südkorea

 

Die Konzentration der zweifachen Junioren-WM-Zweiten von 2016 und letztjährigen Senkrechtstarterin bei der Elite ( ein 4. Rang im Weltcup) hat eine neue Dimension erreicht. Ein Stichwort überragt alles Übrige: Pyeongchang. «Ich will mich für Olympia qualifizieren – so rasch als möglich», sagt sie. Eine Weltcup-Klassierung in den besten 15 oder zwei in den besten 25 sind verlangt. Motivierend wirkt zudem die Assoziation mit den Olympia-Loipen. Harte, lang gezogene Aufstiege und technisch anspruchsvolle Abfahrten prägen sie. «Solche Strecken gefallen mir», sagt sie. Ihre Kraft sowie das technische Flair kann sie dabei zur Geltung bringen.

Die finale Vorbereitung auf den Weltcup-Auftakt Ende Monat plant Lena Häcki mit dem Schweizer Frauenteam weiterhin in Lenzerheide – im Gegensatz zu den Männern, die es nach Skandinavien zieht. Neben der Teamleaderin Selina Gasparin, der Olympia-Zweiten von Sotschi 2014, ist sie zu einer der Schweizer Hoffnungsträgerinnen geworden. Illusionen aber gibt sich die sportbegeisterte junge Frau keinen hin. «Eine Olympia-Medaille, das ist nicht realistisch», sagt sie. Ihr Augenmerk hat sie neben einem starken Saisonauftakt auf die Konstanz gerichtet. «Ich will bei der Elite richtig Fuss fassen», sagt sie. Mit einer Klassierung in der Weltcup-Gesamtwertung unter den besten 30 sähe sie dies bestätigt.

 

Fünf Jahre kein Rennen abgesagt

 

Ein Faktor, der grundsätzlich für Lena Häcki spricht, ist ihre Gesundheit. «Es sind fünf Jahre vergangen, seitdem ich ein Rennen habe absagen müssen.» Keine Krankheiten, keine Verletzungen hinderten sie. Und so überwand sie im vergangenen Sommer auch eine Entzündung der Patellasehne glimpflich: «Ich musste nur einige Wochen aufs Jogging verzichten, sonst ging alles schmerzfrei.» Defizite haben sich daraus keine ergeben.

 

Von Deutschland profitieren

 

Erfahrungen nimmt Lena Häcki auch aus Deutschland mit. Dank ihrem Freund, dem deutschen Profibiathleten Marco Gross, verbrachte sie immer wieder Wochen im «Biathlon-Mekka» ­Rupolding mit der 5-km-Rollskibahn und dem Schiessplatz mit 30 Scheiben. Und nicht nur das: Häcki kann auch von den deutschen Athletinnen und ihrem Umfeld profitieren. «Unglaublich, wie ich aufgenommen werde, wie das Zusammenspiel mit meinen Schweizer Trainingsplänen und den deutschen Trainingsgruppen klappt.» Und dazwischen tankt sie immer wieder Kraft zu Hause in Engelberg. Dort wird sie auch am nächsten Sonntag beim Nordic Opening erwartet – für eine Autogrammstunde.

 

 

Artikel lesen

Autogrammstunde am NORDIC OPENING ENGELBERG

Sonntag, 12. November 2017 - die Autogrammstunde findet von 10:30-11:30 Uhr statt.

weitere Infos: www.engelberg.ch

 

Selfi bei der Dopingkontrolle

Lena im Sportpanorama

Bericht Biathlonworld.com: Inspirierende Frauen: Lena Häcki

Wenn es um das Weitergeben von Erfahrung und die Förderung des Sports geht, fallen einem als erstes die allseits bekannten Champions und ehemaligen Biathlonstars ein. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit. Viele junge Athleten wie Lena Häcki arbeiten hart, um für die nächste Generation ein Vorbild zu sein..

 

Bericht auf Biathlonworld.com lesen...


Sponsoring von Audi und Swiss Ski

Ein wunderschöner Tag, jetzt darf ich Audi fahren: Audi Quatro der umweltfreundlichen Generation!

 

Das Sponsoring von Audi und Swiss Ski für die Aufnahme in die Nationalmannschaft Biathlon 😀

 


Sommertraining in vollem Gang

DasTraining mit allen Variationen, Biken, laufen, uvm hat der Frühling schon gebracht, die letzten Maitage waren auch noch dank den Titlisbahnen mit Training auf dem Schnee gekrönt. Sooo schööön

Bis bald Eure Lena

Noch einen schönen Wettkampf zu empfehlen

Das letzte Highlight der Biathlonsaison 2016/17 starten am Samstag 25.03. um 10.00 zum Sprint und am 26.03. ein Massenstart. Ausgetragen wird die Schweizermeisterschaft im schönen Ulrichen/Goms.

Freue mich auf viele Zuschauer!!!

Für Ivan Joller lassen wir zu seinem Rücktritt die Glocken extra laut läuten!!!!!

Eure Lena

Rang 16. im Sprint am WC in Oslo Holmenkollen

Beim letzten Sprint der Weltcupsaison konnte ich nochmal alles geben und mit dem 16. Rang (1-0) ist mir ein tolles Rennen gelungen.

 

Es war bis jetzt eine geniale Saison für mich! In der Weltrangliste konnte ich von Rang 69 (2016) auf Rang 34 vorstossen und in der Sprintrangliste bis auf Rang 27.

 

Das ist nur dank allen Helfern möglich!

Ganz herzlichen Dank! 

 

Nun freue ich mich auf die Verfolgung von morgen.

 

Herzlichst, Lena

Voting Sporthilfe nachwuchsathletin 2016

Die Wahl für den Nachwuchspreis der Schweizer Sporthilfe ist eröffnet. Ich freue mich riesig über diese Nomination!

Stimmt für mich ab auf: www.sporthilfe.ch/voting

Herzlichen Dank und liebi Grüessli aus PyeongChang

Lena!

WM Hochfilzen - sprint

Foto: NordicFocus
Foto: NordicFocus

Mit je einem Fehler in beiden Anschlägen und der 36. Laufzeit reichte es am Schluss zu Rang 35 und ich konnte mir noch einige Weltcuppunkte sichern.

 

Ich freue mich nun auf die Verfolgung vom Sonntag.

 

Liebe Grüsse aus Hochfilzen

Weltcup Ruhpolding

Der Start am Weltcup in Ruhpolding ist mit der Staffel noch geglückt. Wir konnten uns auf Platz 14 setzten, Aita, Selina, Susi und ich.  Doch im Sprint lief es leider gar nicht wie gewollt. Ein Sturz, 3 Fehler im Schiesstand und müde Beine haben mich weit nach hinten gespült, so reichte es nicht mehr für den Verfolger.  

Doch die vor Ort grosse Fan-Delegation hat mich trotzdem tatkräftig unterstützt, herzlichsten Dank.


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